Digital Workplace.
Revolution der
Zusammenarbeit.

Ausgangssituation

Die digitale Transformation verändert nicht nur Geschäftsmodelle und Organisationen, sondern mit zunehmender Geschwindigkeit auch den traditionellen Arbeitsplatz. Treiber des Wandels sind Internet of Things (IoT) Technologien, die steigende Rechenleistung, die Verbreitung mobiler Endgeräte. All dies verändert die Anforderungen an die Tätigkeit des Menschen und erfordert die Neugestaltung des Arbeitsraums. Die Herausforderung für das Management und IT-Verantwortliche ist es, den Menschen adäquate Optionen anzubieten, welche es ermöglichen die Arbeit selbst zu gestalten, orts- und zeitunabhängig zu organisieren und sich bei Bedarf eigenes Wissen zur Lösung seiner Aufgaben anzueignen. Dies sind konstituierende Elemente des Digital Workplace.

Die These: Der Digital Workplace verdrängt den klassischen Arbeitsplatz und verändert die Arbeitsweise wie wir sie kennen.

Zielsetzung

Was wollen wir erreichen? Zielsetzung unseres GreenLabs war es, einen intelligenten und intuitiv zu bedienenden Arbeitsraum zu entwickeln, der sowohl digitale als auch analoge Anforderungen berücksichtigt. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, mussten wir das Arbeiten im Raum neu denken; bestenfalls schaffen wir es verschiedene Funktionen so miteinander zu kombinieren, dass wir verschiedene Arbeitssituationen abbilden können.

Wie wollen wir dabei vorgehen? Unser GreenLab betrachtet die Potentiale und Risiken des Digital Workplace. Dabei betrachten wir ausgewählte Technologien und Trends im Kontext Digital Workplace. Das Zusammenspiel von sensorischen, haptischen, akustischen und visuellen Elementen bildet die Grundlage unseres GreenLabs.

Wie soll das Ergebnis aussehen? Wir wollen den Digital Workplace am Beispiel eines Smart Meeting Rooms erlebbar machen!

Der Smart Meeting Room – Unsere Vison

Im Zentrum unseres Arbeitsplatzes stehen Menschen und ihre Interaktionen. Der Smart Meeting Room unterstützt sie, individuelle und kollektive Potenziale zu entfalten. Die Unterstützung besteht in der methodischen und multisensorischen Manifestation von Aufgaben.

Der Arbeitsraum involviert Menschen über Grenzen hinaus: Erstens in der physischen Umgebung und zweitens durch die Übertragung der Arbeitsgegenstände in den virtuellen Raum. So können Ergebnisse, Prozesse, Arbeitsstände, Inspiration, Expertise in die Umwelt übertragen und aus der Umwelt hineingetragen werden. Der Grad der Öffnung wird durch die Menschen im Raum bestimmt.

Wir gestalten den Raum als physische und technische Plattform. Zentrales Gestaltungselement sind Interaktionsinterfaces, die auf der Plattform entwickelt und fortlaufend für spezifische Bedarfe angepasst werden können.

Chronologie des Cassini Smart Meeting Room

Januar 2017:

  • Montage der Multitouch-Folie für die Glaswand
  • Verkabelung des Raumes

Februar 2017:

  • Lieferung der Möbelstücke von Kinnarps
  • Lieferung des mobilen Multitouch-Monitors
  • Montage der Akustikpanels

März 2017:

  • Premiere „Smart Meeting Room“

Unser Fazit: Manifest für eine neue Form der (Zusammen-)Arbeit!

Neue Technologien haben unsere Arbeitsweise revolutioniert und ganz neue Möglichkeiten für eine fast grenzenlose Zusammenarbeit geschaffen. Der Arbeitsplatz der Zukunft wird es uns ermöglichen flexibel, kreativ und mobil zu arbeiten und gleichzeitig bei Bedarf auf klassische, analoge Arbeitsmaterialen zurückzugreifen.

Der Informationsaustausch und der Wissensaufbau erfolgt schon heute immer mehr an verschiedenen Orten und es wird in unterschiedlichen Teams gearbeitet. Die Transformation hin zu mehr Flexibilität wird von den verfügbaren Technologien bestmöglich unterstützt.

Für die Zukunft gilt es als innovatives Unternehmen permanent die heute bestehenden Arbeitsformen zu hinterfragen und neue technische Möglichkeiten auszuprobieren um den Digital Workplace der Zukunft aktiv mitzugestalten.

Unser GreenLab Team

Vinko Novak

„Innovative Softwarearchitekturen ermöglichen eine einfache Steuerung aller Elemente in einem heterogenen System. Dies gilt für klassische Anwendungs-Architekturen ebenso wie für den Digital Workplace“, betont Vinko Novak. Er ist leidenschaftlich in dem was er tut: Bei der Analyse und dem Design von Anwendungsarchitekturen, aber auch bei Entwicklung und Aufbau hochkomplexer, unternehmenskritischer Software. Dabei spricht er nicht nur die Sprache der IT, sondern auch die des Managements und agiert stets als Vermittler zwischen Fachbereichen und Entwicklungsabteilungen.
Seine Schwerpunkte: User Interface Design, Anwendungsarchitekturen, technische Projektleitung, Project-Turnaround, Methoden der Softwareentwicklung sowie Schulungen und Workshops.

Matthias Kohrs

„Der Arbeitsraum muss zukünftig den unterschiedlichsten Anforderungen entsprechen und Lösungen in der analogen wie digitalen Arbeitswelt aufweisen“, davon ist Matthias Kohrs überzeugt. Eines seiner Tätigkeitsfelder ist die ganzheitliche Einführung der agilen Vorgehensweise nach Scrum in Unternehmen und die aktive Begleitung von Scrum Teams als Agile Coach.
Dabei berät Matthias Kohrs auch die Auftraggeber dahingehend, wie der perfekte Arbeitsbereich für erfolgreiche Teams analog und digital aussehen sollte, um zum einen die beste Interaktion zwischen allen Projektbeteiligten und zum anderen die besten Projekt- und Produktergebnisse zu erhalten.

Dr. Tim Brühn

„In der heutigen Zeit reicht es nicht aus, die verschiedenen Methoden zur Projektdurchführung und Zielerreichung weiterzuentwickeln, sondern auch die multisensorische Unterstützung der Berater. So können sich Berater fokussierter in Problemstellung einarbeiten und effizientere Lösungen entwickeln“, ist Tim Brühn überzeugt. Tim Brühn entwickelt Geschäftsmodelle als Anreizsysteme. Als promovierter Ökonom analysiert er zunächst die Anforderungen an den digitalen Arbeitsplatz aus der Vogelperspektive; um sich dann im leidenschaftlichen Sinkflug auf die Gamifizierung und die multisensorische Manifestation von Szenarien innerhalb des Raumes zu stürzen.
Seine Schwerpunkte: Business Model Generation, Economic Consulting, Digitale Ökonomie, Pricing und Data Science.

Christoph Witt

„Der Arbeitsplatz der Zukunft ist geprägt von neuen Technologien in Kombination mit bewährten, eher klassischen Arbeitsmitteln. Nur wer moderne, digitale und zeitgleich intuitive Formen zur Zusammenarbeit schafft, verbessert die Arbeit jedes Einzelnen und vielmehr auch die team- und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit“ meint Christoph Witt. Seine Mission: Den Digital Workplace als integralen Bestandteil digital-agierender Unternehmen im Zusammenspiel zwischen Business und IT (weiter) zu entwickeln und so die tägliche Arbeitswelt zu verbessern.
Hierzu berät er branchenübergreifend Unternehmen zu den Themen Enterprise Collaboration, Wissensmanagement sowie Identity und Access Management.